Der verwitwete Vater, der alles verkaufte, um seine Zwillingstöchter großzuziehen – Sechs Jahre später kehrten sie zurück, um ihn an einen Ort zu bringen, den er sich nie hätte träumen lassen

Der verwitwete Vater, der alles verkaufte, um seine Zwillingstöchter großzuziehen – Sechs Jahre später kehrten sie zurück, um ihn an einen Ort zu bringen, den er sich nie hätte träumen lassen

 

In einem abgelegenen landwirtschaftlichen Bezirk im Süden Mexikos, wo eine Familie mit winzigen Grundstücken und endlosen Schichten auf dem Bau überlebte, lebte Don Rodrigo – ein Witwer, dessen Herz voller Träume für seine kleinen Mädchen war.

Obwohl er in seiner Jugend erst nach einigen Erwachsenenkursen lesen gelernt hatte, hatte Rodrigo einen Wunsch: dass seine Zwillingstöchter Lupita und Dalia durch die Schule eine bessere Zukunft hätten.

Als die Mädchen zehn Jahre alt wurden, traf Rodrigo eine Entscheidung, die alles veränderte. Er verkaufte alles, was er besaß: ihr strohgedecktes Haus, das kleine Stück Land und sogar sein ramponiertes Fahrrad – das einzige Werkzeug, mit dem er sich mit dem Transportieren von Waren ein paar Pesos dazuverdiente. Mit dem wenigen Geld, das er zusammenbekam, brachte er Lupita und Dalia nach Mexiko-Stadt, entschlossen, ihnen eine echte Chance zu geben.

Rodrigo blieb an ihrer Seite und nahm jede Arbeit an, die sich bot: Er schleppte Ziegelsteine ​​auf Baustellen, lud Produkte auf Märkten ab, sammelte Kartons und Flaschen – er arbeitete unermüdlich, Tag und Nacht, um ihre Studiengebühren und Mahlzeiten zu bezahlen. Er war immer da, auch wenn sie getrennt waren, und sorgte dafür, dass sie nie Mangel litten.

„Wenn ich Not ertrage, ist das egal“, sagte er, „solange sie eine Zukunft haben.“

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