Mein Herr, dieser Junge lebte bis zu seinem vierzehnten Lebensjahr mit mir im Waisenhaus“, sagte das Dienstmädchen leise – ihre Worte ließen den Millionär erstarren, denn das Kind auf dem Porträt sah genauso aus wie der Bruder, der seit Jahren vermisst wurde.
Das Porträt, das sprach
„Mein Herr, dieser Junge lebte bis zu seinem vierzehnten Lebensjahr bei mir im Waisenhaus“, sagte die Putzfrau mit zitternder Stimme, die durch den stillen Flur des Herrenhauses hallte. Der Laut zerriss die friedliche, luxuriöse Atmosphäre des Hauses.
Arthur Menezes erstarrte vor dem alten Porträt an der Wand. Es fühlte sich an, als ob der Boden unter seinen Füßen verschwunden wäre. Der Junge auf dem Gemälde sah seinem jüngeren Bruder zum Verwechseln ähnlich – seinem Bruder, der vor über dreißig Jahren verschwunden war.
Ihm stockte der Atem. Derselbe Blick. Dasselbe Haar. Derselbe reine Ausdruck, an den er sich aus seiner Kindheit erinnerte. Die Hände der Frau zitterten.
„Ich kannte ihn als Daniel“, flüsterte sie. „Er sprach nie über seine Familie.“
Arthur stockte der Atem. „Bist du sicher?“
„Ja, Sir. Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er hat mich beschützt, als es sonst niemand tat.“à
Der Bruder, der nie nach Hause kam
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