Sie lächelte schwach und flüsterte: „Ich bin früh gekommen. Sie sagte, es seien Gäste da, deshalb sollte ich mit dem Zimmermädchen in der Küche essen. Ich dachte, ich könnte helfen.“
Meine Kehle brannte. Dieser Frau, die eine Hypothek aufgenommen hatte, um mir dieses Haus zu kaufen, wurde gesagt, sie sei unwürdig, an unserem Tisch zu sitzen.
Ich wischte ihr die Hände ab. „Setz dich, Mama. Überlass das mir.“
Mit klopfendem Herzen marschierte ich ins Wohnzimmer. Der Kronleuchter glühte, Tassen klirrten, Gelächter hallte durch die Luft – doch ich fühlte nur Wut.
Ich sah Frau Malhotra direkt an. „Tante, du bist unser Gast, aber ich muss sprechen. Meine Mutter hat Gemüse für ihren Enkel mitgebracht. Man hat ihr gesagt, sie solle in der Küche essen. Weißt du, warum? Weil jemand entschieden hat, dass sie nicht anständig genug ist, hier zu sitzen.“
Der Raum erstarrte. Frau Malhotra sah meine Schwiegermutter stirnrunzelnd an. „Nirmala, ist das wahr?“
Meine Schwiegermutter spottete. „Unsinn! Sie ist plötzlich gekommen, ich habe sie nur gebeten, sich auszuruhen. Asha übertreibt.“
Ich lachte kalt. „Ausruhen? Vor einer Spüle voller Geschirr? Du hast sie jahrelang beleidigt, aber heute hast du die Grenze überschritten. Dieses Haus ist auf meinen Namen eingetragen, gekauft mit meiner harten Arbeit und dem Kredit meiner Mutter. Wenn du glaubst, es gehört dir, dann wach auf.“
Die Farbe wich aus ihrem Gesicht.
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