Psychologen sagen, dass Menschen, die nicht jeden Morgen ihr Bett machen, diese 8 überraschenden Eigenschaften gemeinsam haben.
Für manche erscheint es sinnlos, morgens als Erstes das Bett zu machen – besonders, wenn die Energie bereits durch dringendere Aufgaben wie Anziehen, Frühstück zubereiten oder den frühen Arbeitsweg aufgebraucht ist. Für andere ist es eine bedeutungsvolle Gewohnheit, ein einfaches Ritual, das für Ordnung sorgt und die richtige Stimmung für einen produktiven Tag schafft.
Laut der Psychologin Leticia Martín Enjuto kann diese scheinbar triviale Entscheidung – ob man die Bettwäsche ordentlich zusammenlegt oder zerknittert lässt – tatsächlich viel über die eigene Persönlichkeit, Denkweise und emotionalen Muster aussagen. Sie ist der Ansicht, dass „hinter jeder einfachen Handlung eine Geschichte steckt“. Etwas so Alltägliches wie das Nicht-Machen des Bettes kann psychologische Bedeutungen tragen, die damit zusammenhängen, wie man Struktur, Kontrolle und Selbstausdruck wahrnimmt.
Enjuto betont, dass diese Erkenntnisse nicht dazu dienen, zu etikettieren oder zu verurteilen. Vielmehr sollen sie Menschen helfen, ihre Gewohnheiten besser und mitfühlender zu verstehen. „Wir sind keine Roboter“, erklärt sie. „Unsere Routinen, oder deren Fehlen, spiegeln oft unsere Gefühle, Motivationen und sogar unser Selbstverständnis wider.“
Was bedeutet es also, wenn man sein Bett regelmäßig nicht macht? Psychologen haben beobachtet, dass Menschen, die dies tun, oft bestimmte Eigenschaften gemeinsam haben – subtile, aber beständige Tendenzen, die sich in ihrem Leben, ihrem Denken und ihren Reaktionen auf die Welt um sie herum zeigen. Hier sind acht Persönlichkeitsmerkmale, die häufig bei Menschen zu finden sind, die ihr Bett lieber ungemacht lassen.
1. Neigt zur Prokrastination
Es beginnt oft mit einem Versprechen: „Morgen mache ich wieder mein Bett.“ Doch irgendwie vergeht der nächste Morgen, und das Bett bleibt unberührt. Die Psychologin Leticia Martín Enjuto sagt, das sei eine bekannte Geschichte.
Wer regelmäßig solche kleinen Aufgaben auslässt, zeigt möglicherweise ein allgemeineres Muster des Aufschiebens – insbesondere von Aktivitäten, die keine sofortige Belohnung versprechen. Dieses Verhalten nennt man Prokrastination, und es ist nicht einfach nur ein Zeichen von Faulheit. Häufiger dient es als Bewältigungsstrategie für Stress, Langeweile oder auch Perfektionismus.
Das ungemachte Bett kann eine willkommene mentale Auszeit vom Alltag bieten und spiegelt mitunter wider, wie jemand seine Energie einteilt. Menschen, die Dinge aufschieben, fühlen sich oft von großen Zielen überfordert. Deshalb kann es hilfreich sein, diese in überschaubare Schritte zu unterteilen. Anstatt zu denken: „Ich putze das ganze Haus“, beginnen Sie lieber mit: „Ich richte die Bettwäsche.“ Diese Herangehensweise funktioniert genauso gut beim Lernen, Sport oder bei langfristigen Projekten.
2. Leben mit einem flexiblen Tagesablauf
weiterlesen auf der nächsten Seite
Die vollständigen Kochschritte finden Sie auf der nächsten Seite oder über die Schaltfläche „Öffnen“ (>) und vergessen Sie nicht, das Rezept mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.