Sechs Monate lang ließ ich mich von meinem Verlobten und seiner Familie auf Arabisch verspotten, weil sie mich für ein naives amerikanisches Mädchen hielten, das nichts verstand.

Dieser Moment kam während unseres Verlobungsessens – einer großen Feier mit fünfzig Gästen, seiner gesamten Familie und unseren beiden Eltern.

Alles funkelte – goldene Lichter, frisch gedeckte Tischdecken und sanfte Musik. Ramis Mutter erhob sich und stieß auf Arabisch an. Ihre Worte klangen wie Komplimente, waren aber in Wirklichkeit Beleidigungen. „Wir freuen uns, dass er eine so unkomplizierte Frau gefunden hat. Sie wird ihm nicht viel entgegensetzen.“

Die anderen am Tisch lachten.

Rami beugte sich zu mir vor und flüsterte: „Sie sind einfach nur nett.“

Ich lächelte freundlich. „Oh, da bin ich mir sicher.“

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